Donnerstag, 1. Dezember 2011

Mammut Lucido TX1

Feierabend, in die Laufklamotten & Schuhe springen
und schnell auf die Runde, damit
man möglichst weit im Hellen laufen kann,
so ist das Lauftraining in den Wintermonaten
zumindest in der Woche geprägt.
Am Ende meist doch im Halbdustern der
Versuch ohne Umknicken oder schlimmere Geschichten
wieder nach Hause zu kommen!
Passiert ist es zwar noch nie irgendwas
(zumindest bei mir und meinen Laufsparringspartnern)
aber man läuft einfach sicherer mit einer Stirnlampe!
Dank Bergzeit bin ich seit gestern in Besitz der
Mammut TX1 und hab diese heut gleich mal ordentlich getestet.
Die Stirnlampe verfügt über ein Spotlight, 
bei welchem ich Angst hatte, einen Entgegenkommenden 
zu verblenden;-) in der Beschreibung steht 105m,
(ich habs nicht nachgemessen, fand es aber beeindruckend weit)
Gelaufen bin ich meist, wenn ich nicht rumgespielt habe mit 
den 2 seitlich angebrachten LEDs, welchen einen rund 3m
breiten Kreis vor einem herlaufen lassen, was ich optimal
für einen Lauf auf unbefestigten Wegen fand, dass Licht 
hätt ich gern beim Schlussabstieg des ZUTs gehabt, 
achso ich bin ja im Hellen rein, aber nächstes Jahr
bei der Erwachsnen-Runde sicher nicht;-).
Jedenfalls haben mir heut die 2 Aussen-LEDs gerreicht
und der Gedanke an das noch zuschaltbare Spotlight
geben einem schon gehörige Sicherheit!
Die Lucido TX1 Stirnlampe von Mammut besitzt noch
3 blinkende Rücklichter, welche ich heut nur kurz probierte, 
gern hätte ich diese auch durchgehend leuchtend,
wo ich lang laufe ist es eh Wurscht,
da ist eh hinten dunkel;-)
aber im Strassenverkehr 
ist es schon von großem Vorteil bei Zeiten
gesehen zu werden!
Fazit: Mit der Stirnlampe bin ich sehr zufrieden,
meine Bedenken,
wegen der am Hinterkopf verstauten
3AA-Batterien sind
verloschen, dass kleine Päckchen
merkt man garnicht und 
vorn mit Spotlight und den beiden LEDs
ist die Stirnlampe einfach der Hammer!!

3 Kommentare:

  1. Ok, Ulf, hier folgende Warnung, da wir beide wahrscheinlich die große Wahrscheinlichkeit aufweisen im Winter zusammenzustoßen: Ich laufe im Winter meist im Dunkeln und da durchaus auch durch den Lößnitzgrund und drumherum (Finstere Gasse, Hohlweg, Straken, Langenwiesenweg) ohne jegliche Lampe, da ich die Wege kenne. Wenn Du also jemanden durch das Dunkel hirschen siehst, der sich ultrageblendet wegdreht, dann bin ich das ;-)

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  2. Im Fadenkreuz des Langstreckenläufers übrigens ein guter Buchtitel find ich;-)

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  3. Ja, da kannste mal Deine Laufabenteuer beschreiben. Nicht nur die Wettkämpfe, sondern auch die Erlebnisse während der vielen Radebeul und Moritzburg-Läufe. Da gibts bestimmt viele spannende Geschichten...

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